Rodeln

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Rodelbahn Klinkehütte – Bergab zischen…

Klirrende Kälte, wunderschön glitzernde Schneedecke und endlich der Moment, wenn man auf der Startposition der Rodelbahn angekommen ist. Aufgestiegen und ab die Post ins Tal hinunter.

Die Klinkehütte im Gesäuse lässt Kinderträume wahr werden und die der Erwachsenen wiederauferstehen – bei der längsten Rodelbahn der Region kein Wunder. 

Rodeln macht einfach unglaublich viel Spaß. Das kann man durchaus so stehen lassen. Und das weiß auch jedes Kind. Nur manche Erwachsene haben das vielleicht schon vergessen. Das darf nicht sein! Sofort ab in die Winterlandschaft, rauf auf die Klinkehütte und abgezischt in die Kaiserau. Gute 20 Minuten lang dauert die eisige Freude auf der längsten Rodelbahn im Gesäuse, die ganze fünf Kilometer lang ist. 400 Meter geht es in die Tiefe, dabei fühlt man sich wie auf Wolken. Und es wird immer schneller und schneller. Unten angekommen merkt man erst: Eigentlich verbringt man im Schnitt viel zu wenig Zeit auf der Rodelbahn. Das muss sich ändern! Aber flott!

Im Sommer ist diese Strecke eine Forststraße, über die man bis zur Hütte fahren kann (mautpflichtig), im Winter kann sie alles sein: Vorrangig Rodelbahn wird sie auch schnell zur Rennbahn. Wer schafft es als Erster ins Tal? Alles ganz unproblematisch, denn im Winter ist sie für den Autoverkehr gesperrt und rein für Rodelfahrer offen. Wer übrigens keine Rodel hat, der kann sich diese bei Vermietern im Tal ausborgen – Näheres dazu gibt es selbstverständlich im Infobüro Gesäuse. (www.gesaeuse.at

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